Alliteration


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Al·li·te·ra·ti·on

 <Alliteration, Alliterationen> die Alliteration SUBST Von einer Alliteration spricht man, wenn innerhalb einer bestimmten Wortgruppe eine Wiederholung bzw. ein Gleichklang der anlautenden Silben mit Hauptton gegeben ist. Es handelt sich um ein rhetorisches Stilelement. Dies findet man in manchen Redewendungen, wie z. B. in "in Bausch und Bogen". Aber auch die Sprache der Werbung ("... macht mehr Musik") schätzt die Alliteration als Stilmittel, weil sie Slogans klanglich intensiviert und in der geschriebenen Form markanter aussehen lässt. In germanischen Stabreimdichtungen liegt die Alliteration dem Versbau wesentlich zugrunde; öfters wird die Alliteration deshalb mit dem Stabreim gleichgesetzt.

Al•li•te•ra•ti•on

[-'t ̮sjoːn] die; -, -en; geschr; die Wiederholung von gleichen od. ähnlichen Lauten am Anfang von aufeinanderfolgenden Wörtern, um einen stilistischen Effekt zu erzeugen: „Haus und Hof“ oder „wogende Wellen“ sind Alliterationen
Thesaurus

Alliteration:

Stabreim
Übersetzungen

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alliteratie, beginrijm, stafrijm

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สัมผัสอักษร

Al|li|te|ra|ti|on

f <-, -en> (Poet) → alliteration